Was unsere Kundinnen und Kunden sagen

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Dr. med. Albrecht Pfeiff, Chefarzt Anästhesie/Intensivmedizin

Seit dem Jahr 1983 arbeite ich in meinem Fachbereich Anästhesie und Intensiv- sowie Notfallmedizin, seit 1989 in leitender Stellung als Chefarzt für Anästhesie in einem Ort südlich von Osnabrück in einem Krankenhaus des Helios-Konzerns.

Bisher war ich aufgrund meiner hochgradigen Hörbehinderung darauf angewiesen, dass auf Kongressen und Fortbildungsabenden möglichst viel auf den Powerpoint-Präsentationen geschrieben wurde, um den Inhalt mitzubekommen. Von den oft interessanten Zwischenfragen habe ich nicht viel mitbekommen.

Seit 2010 bin ich dazu übergegangen, Schriftdolmetscher zu den Fortbildungen mitzunehmen, die das Vorgetragene bzw. die Zwischenfragen 1:1 auf einem Laptop mitschreiben.

Seit 2015 habe ich nur noch die Schriftdolmetscherinnen Fr. Kemnitz-Hille und Fr. Kemnitz-Zimmermann von Hörsicht engagiert. Zum einen leisten sie eine hervorragende Arbeit, ich kann mich jetzt vollkommen auf die Inhalte der anspruchsvollen Referate konzentrieren und praktisch 1:1 mitlesen, trotz der zahlreichen komplizierten medizinischen Fremdwörter und Begriffe. Zum anderen ist es immer wieder beeindruckend zu sehen, wie sie die durchschnittlich jeweils 150 bis 200 neuen Fachworte einer mehrtägigen Veranstaltung problemlos in die Übersetzungen einarbeiten können. Auch ist es ein wunderbares Gefühl, ein so nettes und hilfsbereites Geschwisterpaar um sich zu wissen.

Eine Teilnahme an den halbjährlichen Treffen der Helios-Chefärzte und an den Sitzungen der Helios-Schwerbehindertenvertrauenspersonen sowie an den Fortbildungswochen der Anästhesie kann ich mir ohne diese großartigen Dolmetscherinnen nicht mehr vorstellen.

(Dr. med. Albrecht Pfeiff, Chefarzt Anästhesie/Intensivmedizin)

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Dr. Joachim Vetter, Leiter der Geschäftsstelle des Deutschen Ethikrates

Sie begleiten die öffentlichen Veranstaltungen des Deutschen Ethikrates nun schon viele Jahre als Schriftdolmetscherinnen. Ihre Aufgabe erledigen Sie in gleichbleibend hoher Qualität und hervorragender Kooperation mit uns souverän und mit viel Verve.

Von unseren Gästen erhalten wir immer wieder sehr positives Feedback zu Ihren Übersetzungen für Hörgeschädigte. Ihre Arbeit wissen auch die Ratsmitglieder und nicht zuletzt wir in der Geschäftsstelle sehr zu schätzen.“

(Dr. Joachim Vetter, Leiter der Geschäftsstelle des Deutschen Ethikrates)

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Dr. med. Ulrike Gotthardt, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie

Seit 1985 bin ich als praktisch gehörlose Ärztin im Bereich der Psychiatrie, Neurologie und Psychotherapie in Norddeutschland tätig. Ganz überwiegend arbeite ich mit Gebärdensprachdolmetschern zusammen. Von Welt- und nationalen Kongressen meines Fachgebietes kenne ich nun seit einigen Jahren Frau Kemnitz-Hille und Frau Kemnitz-Zimmermann. Beide Schriftsprachdolmetscherinnen beeindrucken mich dabei immer wieder durch ihre profunde Fachkenntnis, das große sprachliche Repertoire und ihre große Flexibilität.

Da ich durch vielerlei Veranstaltungen von und für Gehörlose und Schwerhörige im beruflichen und privaten Bereich die unterschiedlichsten Translations- und Unterstützungsmöglichkeiten gut kenne, fallen mir ihre diesbezüglichen Fähigkeiten besonders auf. Da diese gerade für meinen Bereich besonders wichtig sind, werde ich künftig beim Bedarf an Schriftsprachdolmetschern auf die Leistungen beider nicht mehr verzichten wollen.

(Dr. med. Ulrike Gotthardt, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Bereichsleitende Oberärztin einer Gehörlosenambulanz, Mitglied des Präsidiums des Deutschen Gehörlosen-Bundes e. V.)

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Carola Werning, Pädagogische Mitarbeiterin

Mit Hörsicht zusammen zu arbeiten bedeutet für mich: Kommunikation, in jeder Hinsicht! Natürlich möchte man in erster Linie, dass Gesprächsinhalte so gut und schnell wie möglich verschriftet werden. Mindestens genauso wichtig ist für mich die schriftliche und mündliche Kommunikation vor, während und nach einem Einsatz.

Gerade wenn man häufiger zusammenarbeitet, Einsätze mit "Spezialwortschatz" vorbereitet werden müssen und es darum geht, volle Terminkalender flexibel abzugleichen.

Super auch, dass für herausfordernde Kommunikationssituationen mit viel Bewegung oder an frischer Luft :-) Lösungen gefunden wurden.

(Carola Werning, Pädagogische Mitarbeiterin, www.barrierefrei-kommunizieren.de
www.inklusive-medienarbeit.de)